Europäischer Fotowettbewerb

Erntefest - Höllberghof

Lübben. Die europäische Vernetzungsstelle Ländliche Räume hat einen europaweiten Fotowettbewerb ins Leben gerufen. Gesucht werden schöne Fotos aus den ländlichen Räumen Europas. Mitmachen können alle, von Amateur bis Profi – Bedingung ist das Einreichen der Beiträge über eine Lokale Aktionsgruppe (LAG). Auf die Gewinner wartet eine Ausstellung im Berlaymont Gebäude der Europäischen Union vom 22. Juni bis 10. Juli 2012 mit einer feierlichen Preisverleihung unter Anwesenheit des Agrar-Kommissars Dacian Ciolos am 27. Juni 2012. Die Fotos gehen anschließend auf eine Wanderausstellung durch ganz Europa und werden später in einem Fotobuch publiziert. Jede LAG kann pro Kategorie drei Fotos einreichen. Die Kategorien sind „Menschen im ländlichen Raum“, „Umwelt und Land-schaft“, „Arbeit im ländlichen Raum“, „Diversität im ländlichen Raum“, Jugend im ländlichen Raum“ und „LEADER & ländliche Entwicklung“. Für die Spreewaldregion wird die LAG Spreewaldverein e.V. die eingereichten Fotos an die europäische Vernetzungsstelle einreichen. Dazu bitten wir alle die sich beteiligen möchten, die Fotos bis zum 14. Mai 2012 unter Angabe der Adressdaten des Absenders an folgende E-Mail-Adresse einzureichen: info@spreewaldverein.de. Am 15. Mai wird eine Jury bestehend aus professionellen Fotografen und Vertretern des Tourismusverbandes Spreewald und des Biosphärenreservates Spree-wald die drei schönsten Fotos jeder Kategorie auswählen. Diese Fotos werden dann bis 18. Mai von der LAG Spreewaldverein e.V. bei der europäischen Vernetzungsstelle eingereicht. Folgende Wettbewerbsbedingungen sind von den Teilnehmern zu beachten:
Jeder Teilnehmer hat mit der Übermittlung der Fotos per E-Mail eine Erklärung mit der Versicherung beizufügen, dass die eingereichten Fotos vom Einreicher selbst gefertigt wurden und frei von Urheber- und Nutzungsrechten Dritter sind. Bei Fotos mit Abbildungen klar identifizierbarer Personen (z.B. Portraitaufnahmen) müssen die abgebildeten Personen einer Verwendung des Fotos für diesen Zweck zugestimmt haben. Für den Wettbewerb werden nur Fotos berücksichtigt, die als digitale Datei in den Dateiformaten JPG, TIFF oder PDF eine Größe von mindestens 5 MB bei 300 dpi Auflösung verfügen und bis 14. Mai 2012 per E-Mail an info@spreewaldverein.de oder auf CD-ROM per Post oder persönliche Abgabe beim Spreewaldverein e.V., 15907 Lübben, Am Kleinen Hain 3, eintreffen.

Jahreshauptversammlung 2012

Der Geschäfts- und Finanzbericht für das Jahr 2011 wurde am 25. April 2012 im Rahmen der Jahreshauptversammlung von der Mitgliederversammlung bestätigt. Dem Vorstand wurde für 2011 Entlastung erteilt. Die Mitgliederversammlung autorisierte den Vereinsvorstand dazu, dass sich der Verein erneut als Lokale Aktionsgruppe für das Management des LEADER-Prozesses in der neuen Förderperiode zur Entwicklung der ländlichen Räume von 2014 bis 2020 bewirbt. Der Geschäftsbericht 2011, der Finanzbericht 2011 und der aktuelle Freistellungsbescheid stehen zur Einsicht bereit:

Geschäftsbericht 2011

Finanzbericht

Freistellungsbescheid

Ausbildung von Natur-, Kultur- und Landschaftsführern

Nach Erhalt der Zertifikate gab es für die Natur-, Kultur- und Landschaftsführer das obligatorische Gruppenfoto

Ein Projekt der LAG Spreewaldverein e.V. trägt Früchte

Am 17. März 2012 war die Freude und Erleichterung bei allen Lehrgangsteilnehmern während der Festveranstaltung auf der Burg Storkow zu spüren. 18 Frauen und Männer wurden an diesem Tag für monatelanges Lernen, Recherchieren und Üben belohnt. Sie hatten einen berufsbegleitenden Lehrgang zum bundesweit anerkannten Natur-, Kultur- und Landschaftsführer im Naturpark Dahme-Heideseen absolviert. Der Unterricht umfasste Lehrinhalte aus Naturwissenschaft, Flora und Fauna der Region, Ökologie, Kultur- und Landschaftsgeschichte, Kommunikationstechniken, Recht, Marketing und Besucherbetreuung. Nach 3 Prüfungsteilen inklusive umfangreicher Hausarbeit war es geschafft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kreative Landschafts- und Kulturführungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen wurden von den Absolventen erarbeitet und präsentiert. Wir wünschen Ihnen jederzeit ein interessiertes und bildungshungriges Publikum.

Der Spreewald auf der Internationalen Grünen Woche 2012

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Der Ministerpräsident und Würdenträger des Landes beim Abendempfang auf dem Brandenburg-Tag

Das Spreewälder Gurkenkönigspaar lädt Messebesucher zur Verkostung ein

Freundschaftsbekundung mit Anton Hötzelsperger von der Partnerregion Chiemsee-Alpenland

Die Auslobung des pro agro-Marketingpreises am 20.01.12

...und bei der Verkostung von Spreewälder Gurken

Ministerpräsident M. Platzeck zu Besuch im Spreewald-MARKT-Stand

Gaumenfreuden mit Spreewälder Gütesiegel

Berlin. Auf der internationale Grüne Woche standen Geschmack, Qualität und Gesundheitswert von Nahrungsmitteln auf dem Prüfstand. In der Brandenburg-Halle 21a wurden den zahlreichen Besuchern am Spreewald-MARKT®-Doppelstand 164/165 des Spreewaldverein 53 Produkte von 14, insbesondere kleineren, regionalen Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft offeriert. Darüber hinaus konnten zusätzliche touristische Dienstleistungs- und Serviceangebote der Reiseregion Spreewald beworben werden. Neu im Produktsortiment waren in diesem Jahr „Geräucherter Schafskäse mit Meerrettich“ des Milchschafhofs Jarick aus Kolkwitz, OT Kackrow, „Mühlenbrot“ der Bäckerei Vater aus Straupitz und „Bio-Dill-Leinöl“ des Landwirtschaftsbetriebes Hugo Melde aus Kolkwitz, OT Babow. Eine Anerkennung während der Auslobung des Pro Agro-Marketingpreises erhielten der Milchschafhof Jarick für den o.g. geräucherten Schafskäse mit Meerrettich, die Spreewaldkonserve Golßen GmbH für ihre „Spreewälder Jungs“, die Spreewald-Mosterei Jank für einen „Spreewaldtraum“-Apfel-Pfirsich-Cidre, die Spreewälder Spirituosen Manufaktur für den ersten Spreewälder Gurken-Geist, Familie Buchan vom „Fischerstübchen“ in Lübbenau, OT Leipe für Spreewälder Karpfensülze und die Gläserne Molkerei Münchehofe für ihre Bio-Molkereibutter. Größere regionale Unternehmen präsentierten ihre zertifizierten Erzeugnisse in der Brandenburg-Halle an eigenen Ständen. Am 28. Januar konnten sich der Spreewald und die Dahme-Seen-Region mit der Gestaltung eines Bühnenprogramms zusätzlich empfehlen.

Der Spreewaldverein e.V. bildet aus

Linda Hallasch an ihrem Arbeitsplatz im Regionalbüro Spreewald

Das Modell ist einzigartig: Mehrere Unternehmen teilen sich das Arbeitsvermögen einer Fachkraft. So ähnlich kann auch die Ausbildung funktionieren. Mehrere Unternehmen bilden kooperativ einen Azubi aus. Die Ausbildung wird so effizienter, für den einzelnen Betrieb kostengünstiger und ist in höherer Qualität durchführbar. Die Auszubildenden sind flexibler, lernen mehrere Unternehmen kennen und mehrere Unternehmen kennen die Auszubildenden persönlich. Für die Umsetzung dieser Idee und die Koordinierung ist die Arbeitgeberzusammenschlüsse an der Spree eG der kompetente Dienstleister. Der Spreewaldverein e.V. gehört mit seiner Geschäftsstelle zum Pool der ausbildenden Unternehmen/Institutionen. Aktuelles Beispiel ist Linda Hallasch. Sie absolviert gegenwärtig eine Lehre zur Bürokauffrau. Vier Unternehmen/Institutionen gewährleisten kooperativ ihre praktische Ausbildung. Neben dem Spreewaldverein e.V. gehören die Göritzer Agrar GmbH, der Wasser- und Bodenverband Oberland Calau und die Arbeitgeberzusammenschlüsse an der Spree eG dazu. Weitere Informationen zum Thema finden Sie über unseren Link „AGZ“, der in der linken Menüleiste unserer Startseite zu finden ist.

Neuer geschäftsführender Vorstand des Spreewaldverein e.V.

Lübben. Auf der konstituierenden Sitzung des Vorstands vom 14. Oktober 2011 fand die Wahl des geschäftsführenden Vorstands mit folgendem Ergebnis statt:

Vorsitzender des Spreewaldverein e.V.: Herr Helmut Richter
1. Stellvertretender Vorsitzender: Herr Carl-Heinz Klinkmüller
2. stellvertretender Vorsitzender: Herr Gregor Knösels

EU-Geld für Schulterschluss in regionaler Ernährungswirtschaft

Bereits 2002 bis 2006 wurde die Schaffung von Wertschöpfungspartner-schaften und die Durchführung gemeinsamer Marketingkampagnen in der konventionellen, regionalen Fleisch- und Wurstwarenbranche mit über 340.000,00 € aus dem Förderprogramm LEADER mit EU- und Landesmit-teln gefördert. Dabei entstanden einige neue innovative Produkte, wie zum Beispiel die Gurkenbockwurst.

Der Spreewald setzt auf Wertschöpfungspartnerschaften

Lübben. Die Entwicklung von Wertschöpfungspartnerschaften ist ein Hauptthema der regionalen Entwicklungsstrategie zur Stärkung der ländlichen Wirtschaft. Projekte zur Initiierung solcher Partnerschaften bis hin zu gemeinsamen Marketingmaßnahmen sind damit aus EU- und Landessicht förderwürdig. Die Fördermittel werden aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) zur Verfügung gestellt. Das Land Brandenburg beteiligt sich mit einer Kofinanzierung an der Förderung der einzelnen Projekte. Partnerschaften oder neudeutsch Netzwerke haben gegenüber „Einzelkämpfern“ einen entscheidenden Vorteil. Durch Bündelung von Maßnahmen, Know-How und finanzieller Mittel lassen sich Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Produkten effizienter gestalten. Die einzelnen Partnerunternehmen werden so wettbewerbsfähiger. Im Spreewald konnten bereits Unternehmen aus den Branchen Fleisch- und Wurstwarenerzeugung sowie aus der Fischereiwirtschaft davon profitieren. Nun gibt es grünes Licht vom Fördermittelgeber für ein gleichermaßen partnerschaftliches Engagement zur Optimierung der Wertschöpfung in den Branchen Ölsaaten, Milch und Milcherzeugnisse sowie Biofleisch und -wurstwaren. Projektträger ist der Spreewaldverein e.V.

Im September fanden in der Geschäftsstelle des Spreewaldvereins in Lübben die Auftaktberatungen für das Projekt statt. Vertreter aus 18 Betrieben beteiligten sich daran. Darüber hinaus signalisierten im Vorfeld der Beratungen weitere 14 Unternehmen ihre Bereitschaft an einer Mitwirkung. Weitere Unternehmen können sich bei Interesse noch beteiligen. Mitwirken können Unternehmen aus den Bereichen Ölsaatenproduktion, Biomilch-, Schafs-, Ziegenmilchproduktion und Bioschlachttierproduktion, Schlachtbetriebe, Ölmühlen, Fleischereien, Molkereien, Fach- und Sortimentsgroßhandel sowie Gastronomie. Die Auftaktberatungen beschäftigten sich mit zwei Schwerpunkten. Zum einen mit dem Thema „Marktvorteile durch Herkunftssicherheit“ und zum anderen mit dem Schwerpunkt „Wirtschaftskreisläufe und Wertschöpfungsketten: Ziele, Methoden und Wege“.

Inhaltlich setzt das Projekt auf die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen Rohstoffbasis und möchte eine qualitätssichernde erste Veredlungsstufe schaffen. Die Umsetzungsphase soll auch zu neuen, innovativen Produkten in der Endverarbeitung führen. Neue Vermarktungswege gilt es zu erschließen und bestehende zu stärken. Durch Auslobung mit der regionalen Dachmarke sollen sich die Produkte der genannten Branchen zukünftig als regionale Produkte von gleichartigen Produkten anderer Erzeuger gut abheben können. Die Schaffung einer nachhaltigen Vernetzung der Unternehmen ist auch nach Ende der Projektförderung und der Erreichung der gewünschten Effekte von den beteiligten Unternehmen zum eigenen Vorteil weiterhin nutzbar.

Im Rahmen des Projektes besteht für die teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, geförderte Maßnahmen des Gemeinschaftsmarketings zu nutzen. Die ersten innovativen Entwicklungen sollen z.B. während der Internationalen Grünen Woche 2012 in Berlin vorgestellt werden und so einem Vermarktungsanschub erhalten. Interessenten, die sich noch beteiligen möchten, wenden sich bitte kurzfristig unter folgenden Kontaktdaten an den Spreewaldverein e.V.:
Ansprechpartner: Geschäftsführer Lutz Habermann, Tel.: Lübben 8426
E-Mail: info@spreewaldverein.de

Landkreis Dahme-Spreewald präsentiert sich in Brüssel

Geschäftsführer Lutz Habermann stellt am 12. Oktober zur Eröffnung der Ausstellung in Brüssel die LAG Spreewaldverein e.V. und ausgewählte Projekte vor

Geschäftsführer Lutz Habermann stellt am 12. Oktober zur Eröffnung der Ausstellung in Brüssel die LAG Spreewaldverein e.V. und ausgewählte Projekte vor

Spreewaldverein e.V. mit EU-geförderten Projekten dabei
Brüssel. Seit dem 12. Oktober 2011 präsentiert sich der Landkreis Dahme-Spreewald als einer der führenden Wirtschaftsstandorte Ostdeutschlands mit einer interessanten Ausstellung in der EU-Landesvertretung Brandenburgs in Brüssel. Dieser starke und wettbewerbsfähige Landkreis wurde in den letzten Förderperioden maßgeblich durch die Europäische Region unterstützt. Im Rahmen dieser Ausstellung vermittelt auch der Spreewaldverein e.V. den interessierten Besuchern am Hand einzelner Projekte einen Einblick in seine Tätigkeit als Lokale Aktionsgruppe (LAG) der ILE/ LEADER Region „Spreewald-PLUS“.
Unser Verein ist mit 160 Mitgliedern einer der mitgliederstärksten Organisationen in der Förderregion, in der auch alle Städte und Gemeinden vertreten sind. Das Fördergebiet besteht aus Teilen der drei Spreewald-Landkreise und den ländlichen geprägten Bereichen der Stadt Cottbus. Es bietet allen regionalen Akteuren die Möglichkeit, Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) für Projekte, insbesondere zur Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum und zur Förderung der Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft in Anspruch zu nehmen. Die LAG Spreewaldverein e.V. kann in der laufenden Förderperiode mit bisher 202 geförderten Projekten auf eine beachtenswerte Bilanz verweisen. Bei Gesamtkosten von 41,5 Mill. EUR sind 26,8 Mill. EUR öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt worden. Davon sind 12,83 Mill. EUR dem Landkreis Dahme-Spreewald zuzuordnen.
Die LAG hat eine starke Orientierung auf wirtschaftliche und wirtschaftsnahe Aktivitäten zu verzeichnen. 92 Projekte dienen der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Fast 40 % der Projekte werden von Unternehmen und privaten Akteuren umgesetzt. Zu den Hauptschwerpunkten der Entwicklungs-strategie unserer ILE/LEADER Region gehört die Entwicklung regionaler Wertschöpfungsketten. Es wurden bisher 25 Maßnahmen bei 3,5 Mill. EUR Gesamtkosten mit 1,8 Mill. EUR öffentlicher Mittel unterstützt. Als Inhaber der bekannten regionalen Dachmarke „Spreewald“ ist es ein besonderes Anliegen des Spreewaldverein e.V. diese Form der regionalen Wertschöpfung zu unterstützen.

Brandenburg-Tag 2012 in Lübbenau/Spreewald

Am 24. September 2011 stand Lübbenau als Ausrichter des Brandenburg-Tages 2012 im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Im Beisein von Ministerpräsident Matthias Platzeck sowie dem 13. Spreewälder Gurkenkönigspaar Anja I. und Tobias I. übergab der Bürgermeister der Stadt Schwedt, Jürgen Polzehl, offiziell den Staffelstab an Helmut Wenzel, dem Bürgermeister der Stadt Lübbenau/Spreewald. Für Anja I. und Tobias I. war es der bisher spannendste öffentliche Auftritt seit ihrer Krönung anlässlich des 13. Spreewälder Gurkentages im August dieses Jahres. Mit königlichem Charme richtete die in Lübbenau geborene Spreewälder Gurkenkönigin Anja I. auf dem Balkon des Lübbenauer Rathauses ein herzliches Grußwort an die zahlreich erschienenen Gäste. Gemeinsam mit Tobias I. sowie Ministerpräsident Matthias Platzeck entrollten sie im Anschluss daran das erste Werbebanner für das künftige Landesfest. Mit dieser Auftaktveranstaltung übernehmen nunmehr Anja I. und Tobias I. als offizielle Botschafter der Spreewaldregion die anspruchsvolle Aufgabe, den Brandenburg-Tag 2012 zu bewerben, unter anderem auch auf der Internationalen Grünen Woche  2012 in Berlin.

Brandenburgtag: Grußwort der Gurkenkönigin

Brandenburg-Tag 2012: Grußwort der Gurkenkönigin Anja I.

Brandenburgtag: Banner-Enthüllung

Brandenburg-Tag 2012: Banner-Enthüllung